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Blockhütte im Waldnaabtal öffnet am 8. April wieder – Sehnsuchtsort für viele Menschen

Blockhütte im Waldnaabtal öffnet am 8. April wieder – Sehnsuchtsort für viele Menschen

 

Falkenberg, 21.01.2026 – Nach zweijähriger Schließzeit öffnet die Blockhütte im Waldnaabtal am 8. April wieder ihre Türen. Für die Marktgemeinde Falkenberg, viele Bürgerinnen und Bürger sowie den Landkreis Tirschenreuth bedeutet dies die Rückkehr eines beliebten Ausflugsziels und eine spürbare Stärkung von Tourismus und Naherholung.

„Viele Menschen waren traurig, als die Blockhütte schließen musste. Dass nun wieder Leben einzieht, ist ein schönes Signal für Falkenberg und das Waldnaabtal“, sagt Bürgermeister Matthias Grundler.

Die Blockhütte war über Jahrzehnte Einkehr- und Begegnungsort für Wanderer, Radfahrer, Familien und Urlaubsgäste. Während der Schließzeit gingen beim Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald nahezu täglich Anfragen ein, wann der Betrieb wieder aufgenommen wird – ein deutliches Zeichen, welchen Stellenwert das Waldnaabtal weit über die Gemeinde hinaus besitzt.

Landrat Roland Grillmeier begleitete diesen Schritt sehr eng und war sich sicher: „Die Blockhütte ist ein Herzens- und Sehnsuchtsort“ – eine Einschätzung, die viele Einheimische und Gäste teilen.

 

Erfahrener Gastgeber übernimmt – Familientradition bleibt sichtbar

Mit Luca Gleißner übernimmt ein erfahrener Gastgeber aus dem Landkreis den Betrieb. Der 30-jährige Bärnauer ist durch den Zoigl „Hammerer“ und das „8Rooms Altstadthotel“ in Tirschenreuth gastronomisch etabliert und kann auf ein eingespieltes Personal zurückgreifen. Für die Blockhütte plant Gleißner eine verlässliche Öffnung an sechs Tagen die Woche mit gutbürgerlicher Küche, Brotzeiten und Biergartenbetrieb. „Wir wollen die Blockhütte so weiterführen, wie die Menschen sie kennen – und verlässlich öffnen“, so Gleißner.

Eigentümer Uwe Höcht, dessen Familie die Blockhütte 1969 gebaut und über fünf Jahrzehnte selbst betrieben hat, begrüßt die Pächterlösung ausdrücklich. „Ich bin froh, dass es weitergeht und dass die Blockhütte in gute Hände kommt“, sagt Höcht. Die Schließung war 2024 aus personellen Gründen erfolgt.

 

Behördliche Abstimmungen und Prüfung vor Ort

Im Zuge der Vorbereitung der Wiedereröffnung fand ein gemeinsamer Termin im Waldnaabtal statt, an dem Vertreter des Landratsamts Tirschenreuth sowie Bürgermeister Grundler teilnahmen. Bei der Begehung überzeugte sich Grundler persönlich davon, dass der Betrieb ohne größere Investitionen wieder aufgenommen werden kann. Die bauliche Substanz erwies sich als gepflegt und betriebsbereit, wodurch aufwendige Vorarbeiten entfallen.

Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) begleiteten das Ganze ebenfalls durchwegs positiv, da die Grundstücke und Wege rund um die Blockhütte dem Forst gehören und bei allem auch immer naturschutzfachliche Belange eine Rolle spielen.

„Landrat Roland Grillmeier war vom ersten Tag an eng eingebunden und hat dafür gesorgt, dass Genehmigungen und Zuständigkeiten zügig und pragmatisch abgestimmt werden konnten. Dafür gilt ihm unser ausdrücklicher Dank“, so Grundler.

 

Touristische Wirkung in Region und Gemeinde

Für den Landkreis und das Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald ist die Wiedereröffnung der Blockhütte mehr als nur die Rückkehr eines beliebten Ausflugsziels: Die touristischen Fachstellen erwarten eine Belebung des Natur- und Ausflugstourismus im gesamten Gebiet zwischen Falkenberg, Waldnaabtal und Windischeschenbach. Viele Tages- und Urlaubsgäste planen ihre Routen entlang attraktiver Einkehrmöglichkeiten – und genau diese hatte in den vergangenen zwei Jahren gefehlt. Zudem ist die Blockhütte Teil des Goldsteigs, dem rund 660 Kilometer langen Qualitätswanderweg der von Marktredwitz nach Passau führt.

In der Marktgemeinde Falkenberg selbst erwartet man, dass auch Übernachtungsbetriebe, gastronomische Angebote und weitere lokale Anbieter von der zusätzlichen Frequenz profitieren.

Diese Einschätzung deckt sich mit den Beobachtungen der touristischen Fachstellen der Landratsämter Tirschenreuth und Neustadt/Waldnaab. Beide bestätigten, dass die Blockhütte in den vergangenen zwei Jahren eines der meist nachgefragten Themen auf ihren Informationsportalen war. Laut Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald habe kein anderes Einzelthema eine vergleichbare Aufmerksamkeit erzielt.

 

Historisches Wasserschöpfrad wird sich bald wieder drehen

Zeitlich passend zur Wiedereröffnung wird wohl auch das historische Wasserschöpfrad unterhalb der Blockhütte restauriert sein. Das Projekt wird vom Markt Falkenberg und dem Rotary-Club Stiftland federführend umgesetzt und vom OWV Falkenberg, der Stadt Windischeschenbach, den Bayerischen Staatsforsten sowie den Landkreisen Tirschenreuth und Neustadt/Waldnaab unterstützt.

„Wenn die Blockhütte öffnet und sich das Wasserrad wieder dreht, sind zwei Herzenswünsche vieler Bürger erfüllt“, so Grundler.

 

Ausblick

Mit der Wiedereröffnung am 8. April kehrt ein Stück Identität ins Waldnaabtal zurück. Für die Marktgemeinde Falkenberg, den Landkreis und die Region bedeutet dies eine Verbindung aus Tradition, touristischem Mehrwert und neuer Verlässlichkeit.

 

Bildnachweis: Blockhütte (Elisabeth Vogel), Gruppenfotos (Matthias Grundler), Wasserrad im Winter (Matthias Kunz)

Aktuelles aus Falkenberg

Blockhütte im Waldnaabtal öffnet am 8. April wieder – Sehnsuchtsort für viele Menschen

Blockhütte im Waldnaabtal öffnet am 8. April wieder – Sehnsuchtsort für viele Menschen

 

Falkenberg, 21.01.2026 – Nach zweijähriger Schließzeit öffnet die Blockhütte im Waldnaabtal am 8. April wieder ihre Türen. Für die Marktgemeinde Falkenberg, viele Bürgerinnen und Bürger sowie den Landkreis Tirschenreuth bedeutet dies die Rückkehr eines beliebten Ausflugsziels und eine spürbare Stärkung von Tourismus und Naherholung.

„Viele Menschen waren traurig, als die Blockhütte schließen musste. Dass nun wieder Leben einzieht, ist ein schönes Signal für Falkenberg und das Waldnaabtal“, sagt Bürgermeister Matthias Grundler.

Die Blockhütte war über Jahrzehnte Einkehr- und Begegnungsort für Wanderer, Radfahrer, Familien und Urlaubsgäste. Während der Schließzeit gingen beim Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald nahezu täglich Anfragen ein, wann der Betrieb wieder aufgenommen wird – ein deutliches Zeichen, welchen Stellenwert das Waldnaabtal weit über die Gemeinde hinaus besitzt.

Landrat Roland Grillmeier begleitete diesen Schritt sehr eng und war sich sicher: „Die Blockhütte ist ein Herzens- und Sehnsuchtsort“ – eine Einschätzung, die viele Einheimische und Gäste teilen.

 

Erfahrener Gastgeber übernimmt – Familientradition bleibt sichtbar

Mit Luca Gleißner übernimmt ein erfahrener Gastgeber aus dem Landkreis den Betrieb. Der 30-jährige Bärnauer ist durch den Zoigl „Hammerer“ und das „8Rooms Altstadthotel“ in Tirschenreuth gastronomisch etabliert und kann auf ein eingespieltes Personal zurückgreifen. Für die Blockhütte plant Gleißner eine verlässliche Öffnung an sechs Tagen die Woche mit gutbürgerlicher Küche, Brotzeiten und Biergartenbetrieb. „Wir wollen die Blockhütte so weiterführen, wie die Menschen sie kennen – und verlässlich öffnen“, so Gleißner.

Eigentümer Uwe Höcht, dessen Familie die Blockhütte 1969 gebaut und über fünf Jahrzehnte selbst betrieben hat, begrüßt die Pächterlösung ausdrücklich. „Ich bin froh, dass es weitergeht und dass die Blockhütte in gute Hände kommt“, sagt Höcht. Die Schließung war 2024 aus personellen Gründen erfolgt.

 

Behördliche Abstimmungen und Prüfung vor Ort

Im Zuge der Vorbereitung der Wiedereröffnung fand ein gemeinsamer Termin im Waldnaabtal statt, an dem Vertreter des Landratsamts Tirschenreuth sowie Bürgermeister Grundler teilnahmen. Bei der Begehung überzeugte sich Grundler persönlich davon, dass der Betrieb ohne größere Investitionen wieder aufgenommen werden kann. Die bauliche Substanz erwies sich als gepflegt und betriebsbereit, wodurch aufwendige Vorarbeiten entfallen.

Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) begleiteten das Ganze ebenfalls durchwegs positiv, da die Grundstücke und Wege rund um die Blockhütte dem Forst gehören und bei allem auch immer naturschutzfachliche Belange eine Rolle spielen.

„Landrat Roland Grillmeier war vom ersten Tag an eng eingebunden und hat dafür gesorgt, dass Genehmigungen und Zuständigkeiten zügig und pragmatisch abgestimmt werden konnten. Dafür gilt ihm unser ausdrücklicher Dank“, so Grundler.

 

Touristische Wirkung in Region und Gemeinde

Für den Landkreis und das Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald ist die Wiedereröffnung der Blockhütte mehr als nur die Rückkehr eines beliebten Ausflugsziels: Die touristischen Fachstellen erwarten eine Belebung des Natur- und Ausflugstourismus im gesamten Gebiet zwischen Falkenberg, Waldnaabtal und Windischeschenbach. Viele Tages- und Urlaubsgäste planen ihre Routen entlang attraktiver Einkehrmöglichkeiten – und genau diese hatte in den vergangenen zwei Jahren gefehlt. Zudem ist die Blockhütte Teil des Goldsteigs, dem rund 660 Kilometer langen Qualitätswanderweg der von Marktredwitz nach Passau führt.

In der Marktgemeinde Falkenberg selbst erwartet man, dass auch Übernachtungsbetriebe, gastronomische Angebote und weitere lokale Anbieter von der zusätzlichen Frequenz profitieren.

Diese Einschätzung deckt sich mit den Beobachtungen der touristischen Fachstellen der Landratsämter Tirschenreuth und Neustadt/Waldnaab. Beide bestätigten, dass die Blockhütte in den vergangenen zwei Jahren eines der meist nachgefragten Themen auf ihren Informationsportalen war. Laut Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald habe kein anderes Einzelthema eine vergleichbare Aufmerksamkeit erzielt.

 

Historisches Wasserschöpfrad wird sich bald wieder drehen

Zeitlich passend zur Wiedereröffnung wird wohl auch das historische Wasserschöpfrad unterhalb der Blockhütte restauriert sein. Das Projekt wird vom Markt Falkenberg und dem Rotary-Club Stiftland federführend umgesetzt und vom OWV Falkenberg, der Stadt Windischeschenbach, den Bayerischen Staatsforsten sowie den Landkreisen Tirschenreuth und Neustadt/Waldnaab unterstützt.

„Wenn die Blockhütte öffnet und sich das Wasserrad wieder dreht, sind zwei Herzenswünsche vieler Bürger erfüllt“, so Grundler.

 

Ausblick

Mit der Wiedereröffnung am 8. April kehrt ein Stück Identität ins Waldnaabtal zurück. Für die Marktgemeinde Falkenberg, den Landkreis und die Region bedeutet dies eine Verbindung aus Tradition, touristischem Mehrwert und neuer Verlässlichkeit.

 

Bildnachweis: Blockhütte (Elisabeth Vogel), Gruppenfotos (Matthias Grundler), Wasserrad im Winter (Matthias Kunz)

Burg Falkenberg

Burg Falkenberg

Die ältesten Mauerreste der noch bewohnten Höhenburg, die die engen Gassen des Ortes an der Waldnaab überragt, sollen aus dem 11. Jahrhundert stammen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahre 1154. 

Seit ihrer Entstehung hatte dieser Wehrbau viele Besitzer. Waren es zu Beginn die Falkenberger und dann die Leuchtenberger, so kam die Burg um 1300 in den Besitz des Klosters Waldsassen. Um 1571 war sie im kurpfälzischem Besitz. Kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde die Burg von dem schwedischen General Königsmarck beschossen und erobert. Bei der Säkularisierung ging die Burg 1803 in den Besitz des Königreichs Bayern über. 1809 wurde ein Drittel des Bergfrieds abgetragen und die Steine zum Bau des Pfarrhofs verwendet. Jahrzehnte danach wurde die Burg unter Denkmalschutz gestellt. Von 1936 bis 1939 wurde sie vom damaligen Besitzer, Friedrich Werner von der Schulenburg, wieder aufgebaut und denkmalgerecht restauriert. Der damalige deutsche Botschafter in Moskau wollte darin seinen Lebensabend verbringen. Später war er jedoch in das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler verwickelt und wurde deswegen am 10. November 1944 in Berlin-Plötzensee nach einem Urteil des Volksgerichtshofs hingerichtet. 

Bis 2008 war die Burg im Besitz der Familie von der Schulenburg. Seit 2009 gehört die Burg dem Markt Falkenberg, der sie von der Familie von der Schulenburg gekauft hat. 

Nach umfassender Renovierung wurde die Burg am 13.11.2015 feierlich eingeweiht und wieder eröffnet.

Weitere Informationen zur Burg Falkenberg erhalten sie auf der Homepage der Burg Falkenberg www.burg-falkenberg.bayern.

Waldnaabtaal

Inmitten des Oberpfälzer Waldes, des Burgenlandes Bayerns, erstreckt sich östlich der Bahnlinie München-Berlin und der Autobahn A93 Rgensburg-Hof zwischen Falkenberg und Windischeschenbach ein einzigartiges Naturschutzgebiet, das Waldnaabtal. Zwei altehrwürdige Burgen, Neuhaus und Falkenberg, Zeugen längst vergangener Zeit, sind Anfang und Ende des wildromantischen Gebirgstales. Malerische Felspartien, über 30 m sich auftürmende Granitmassen umsäumen das erlenbestandene Flussbett, in dem bizarre, ungeschlachtete Steinriesen den Lauf der Waldnaab zu hemmen versuchen. 

Gewaltige Felsgebilde und das Dunkel der Fichten schaffen einen ernsten Charakter, den jedoch leichtgrüne Farnwedel, zartfarbige Blumensterne, helle Birken und Buchen, silbrige Wellenkämme und weiße Schaumkronen des Wassers erfreulich auflockern.

 

Wanderer und Radfahrer haben den größten Genuss. Autofahrer haben die Möglichkeit, Tannenlohe anzufahren und zu Fuß die markantesten Punkte zu besuchen. Der Besucher von Süden kann von Windischeschenbach das Tal auf romantischen Waldwegen erreichen.

Der Fußweg von Falkenberg durch das Waldnaabtal zur Ausflugsgaststätte Blockhütte (Tel. 09637/415; Montag Ruhetag) beträgt ca. 1 1/2 Stunden.

Ein kürzerer Weg ins Waldnaabtal ist über Tannenlohe-Ödwalpersreuth möglich. Der Fußweg ab dem Parkplatz beträgt ca. 15 Minuten zur Blockhütte, die etwa die Mitte des Tales markiert.

Weitere Bilder zum Waldnaabtal sehen Sie in der Bildergalerie. Einen Sonderprospekt Waldnaabtal können Sie unter folgender Adresse anfordern:

Markt Falkenberg
Verwaltungsgemeinschaft Wiesau
Marktplatz 1
95676 Wiesau
Tel. 09634/9200-0
poststelle (at) wiesau.de

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