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Willkommen in Falkenberg!

Start des großen Sanierungsprojekts und Einzelheiten zur Baumaßnahme

Bild: Werner Robl

 

Zweck des Vorhabens

Viele der im Gemeindebereich verlegten Wasserleitungen stammen noch aus den 1950er Jahren und wurden teilweise auf blankem Fels verlegt. Als Rohrmaterial wurden damals ausschließlich Asbestzementrohre verwendet. Insbesondere bei Erreichen des Felshorizontes und hauptsächlich im Bereich der Muffen wurde – wie es sich bei Aufgrabungen zur Behebung von Rohrbrüchen gezeigt hat – mit einem Sandauflager mehr als gespart. Auch die gestiegenen Verkehrslasten sowie Materialermüdung haben in den letzten Jahren bei den Leitungen zu einer Vielzahl von Rohrbrüchen geführt. Eine Erneuerung ist daher dringend erforderlich.

 

Aktuelle Verhältnisse

Das Rohrleitungsnetz allein in Falkenberg, ohne die umliegenden Dörfer, umfasst rund 4,2 Kilometer Asbestzementleitungen, 3,2 Kilometer PVC- und 1,9 Kilometer PE-Leitungen.

Bereits abgeschlossen ist die 2016 in Angriff genommene Sanierung der rund 330 Meter langen Hauptleitungen und der sieben Hausanschlüsse in den Teilbereichen Bodenreuther Weg und Hammermühlweg. Außerdem wurden 2019 rund 290 Meter Hauptleitungen und 17 Hausanschlüsse in den Teilabschnitten Tirschenreuther Straße, Bodenreuther Weg und Kalvarienbergweg erneuert. Die Gesamtkosten der bisher ausgeführten Arbeiten betragen rund 350.000 Euro.

 

Erneuerung des Wasserleitungsnetzes in Falkenberg

Nun ist, nach vielen Jahren der gründlichen Vorbereitung, die Planung des Großprojekts „Sanierung der Wasserleitungen“ abgeschlossen und es geht an den Start. „Es ist höchste Eisenbahn, da das marode System beziehungsweise die Reparaturen der vielen Rohrbrüche den Markt Falkenberg belasten“, betonte der Bürgermeister.

Zum offiziellen Baubeginn trafen sich am Hochbehälter, um noch die letzten Einzelheiten zu besprechen, (im Bild von rechts) Erster Bürgermeister Matthias Grundler, Zweiter Bürgermeister Hubert Schedl, Thorsten Meiler von der Verwaltungsgemeinschaft Wiesau, Johannes Schaumberger als Geschäftsführer der Firma Schaumberger aus Mitterteich, Bauhofleiter und Wasserwart Richard Bitterer und der Geschäftsführer des Ingenieurbüros Bork Andreas Schön.

Es ist eines der größten und wichtigsten Projekte für Falkenberg. Dieses dient der langfristen Sicherung unserer Wasserversorgung und erstreckt sich über zwei Jahre.

Die Bausumme wurde im Haushalt veranschlagt, und der Markt Falkenberg wird alles Mögliche unternehmen, dass diese Summe, welche bei der Gebühren-Neukalkulation berücksichtigt werden muss um nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG) weiterhin kostendeckend zu bleiben. Die Belastungen der Nutzer sollen so gering wie möglich gehalten werden. Möglich macht dies eine bereits zugesagte Förderung nach den „Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben 2018 (RZWas 2018)“. Die Maßnahme in Falkenberg zählt in Teilen zur Härtefallstufe 2. Daher wäre mit einer Bezuschussung von bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten im Bereich der Wasserleitungen zu rechnen.

Die Förderrichtlinien schreiben vor, dass die Rechnungen für die Maßnahme spätestens Ende 2021 eingereicht werden müssen, was der Zeitplan auch so vorsieht.

Der Geschäftsführer des ausführenden Tiefbauunternehmens, Johannes Schaumberger, sprach von einem Mammutprojekt. „Wir werden unser Bestes geben, damit die Einschränkungen so gering wie möglich bleiben“. Bei Problemen sollten sich die Bürger umgehend direkt mit dem Ingenieurbüro Bork aus Falkenberg oder der Firma Schaumberger aus Mitterteich in Verbindung setzen.

 

Weitere Einzelheiten zum anstehenden Bauprojekt

Aktuelle Maßnahmen für 2020 sind am Bodenreuther Weg bis Hochbehälter, Am Netzbach, an der Premenreuther Straße, am Hammermühlweg, am Holzbrunnenweg und Kalvarienbergweg. Insgesamt saniert werden heuer rund 1,6 Kilometer Hauptleitung und 24 bestehende Wasseranschlüsse. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich auf rund 700.000 Euro.

In 2021 werden dann rund 1,4 Kilometer Hauptleitung und 46 Wasserleitungshausanschlüsse in Angriff genommen. Die Kosten für das kommende Jahr werden auf rund 800.000 Euro beziffert. Über zusätzliche Maßnahmen wird der Marktgemeinderat zeitnah entscheiden.

Bei den genannten Kosten handelt es sich um reine Kosten für die Wasserleitungserneuerung mit Wiederherstellung der Straßenoberfläche auf die Rohrgrabenbreite. Bei verschiedenen Straßen sind jedoch auch Kanalbaumaßnahmen erforderlich. Die Kanäle der betroffenen Straßenzüge werden rechtzeitig mittels einer TV-Inspektion untersucht. Die gewonnenen Daten werden genutzt, um ein digitales Leitungskataster anzulegen. Eventuell daraus resultierende Kanalbauarbeiten werden im Zuge der Ausschreibung der Wasserleitungsbauarbeiten mit ausgeschrieben.

Ebenso sind in einigen Straßen über die Rohrgrabenbreite hinaus umfangreiche Straßenbauarbeiten erforderlich. Auch diese werden mit den Wasserleitungsbauarbeiten ausgeschrieben.

Des Weiteren werden nach Erfordernis auch schon Leerrohre für den Ausbau des Breitbandes einschließlich sinnvoller Hausanschlussleitungen innerhalb der Ortschaft Falkenberg mitverlegt.

Zu diesem Zweck und zur Information über etwaige Einschränkungen während der Bauphase werden die Anwohner in den kommenden Tagen noch schriftlich informiert.

Bei Fragen stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

  • Herr Bitterer, Markt Falkenberg, Tel. 0160 94769623
  • Herr Schön, Ingenieurbüro Bork, Tel. 09637 913054

Aktuelles aus Falkenberg

Der Markt Falkenberg vermietet die Dachgeschosswohnung des Rathauses Falkenberg, Marktplatz 5, 95685 Falkenberg.

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Pfarrbücherei wieder geöffnet 

Die katholische Pfarrbücherei ist ab Sonntag, 17. Mai, wieder geöffnet. Willkommen sind Besucher sonntags von...

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Ex-Ante Veröffentlichung

 

Auftraggeber:

Markt Falkenberg über VG Wiesau, Marktplatz 1, 95676 Wiesau

Telefon: 09634 / 9200-31, Telefax: 09634 /...

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Burg Falkenberg

Burg Falkenberg

Die ältesten Mauerreste der noch bewohnten Höhenburg, die die engen Gassen des Ortes an der Waldnaab überragt, sollen aus dem 11. Jahrhundert stammen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahre 1154. 

Seit ihrer Entstehung hatte dieser Wehrbau viele Besitzer. Waren es zu Beginn die Falkenberger und dann die Leuchtenberger, so kam die Burg um 1300 in den Besitz des Klosters Waldsassen. Um 1571 war sie im kurpfälzischem Besitz. Kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde die Burg von dem schwedischen General Königsmarck beschossen und erobert. Bei der Säkularisierung ging die Burg 1803 in den Besitz des Königreichs Bayern über. 1809 wurde ein Drittel des Bergfrieds abgetragen und die Steine zum Bau des Pfarrhofs verwendet. Jahrzehnte danach wurde die Burg unter Denkmalschutz gestellt. Von 1936 bis 1939 wurde sie vom damaligen Besitzer, Friedrich Werner von der Schulenburg, wieder aufgebaut und denkmalgerecht restauriert. Der damalige deutsche Botschafter in Moskau wollte darin seinen Lebensabend verbringen. Später war er jedoch in das Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler verwickelt und wurde deswegen am 10. November 1944 in Berlin-Plötzensee nach einem Urteil des Volksgerichtshofs hingerichtet. 

Bis 2008 war die Burg im Besitz der Familie von der Schulenburg. Seit 2009 gehört die Burg dem Markt Falkenberg, der sie von der Familie von der Schulenburg gekauft hat. 

Nach umfassender Renovierung wurde die Burg am 13.11.2015 feierlich eingeweiht und wieder eröffnet.

Weitere Informationen zur Burg Falkenberg erhalten sie auf der Homepage der Burg Falkenberg www.burg-falkenberg.bayern.

Waldnaabtaal

Inmitten des Oberpfälzer Waldes, des Burgenlandes Bayerns, erstreckt sich östlich der Bahnlinie München-Berlin und der Autobahn A93 Rgensburg-Hof zwischen Falkenberg und Windischeschenbach ein einzigartiges Naturschutzgebiet, das Waldnaabtal. Zwei altehrwürdige Burgen, Neuhaus und Falkenberg, Zeugen längst vergangener Zeit, sind Anfang und Ende des wildromantischen Gebirgstales. Malerische Felspartien, über 30 m sich auftürmende Granitmassen umsäumen das erlenbestandene Flussbett, in dem bizarre, ungeschlachtete Steinriesen den Lauf der Waldnaab zu hemmen versuchen. 

Gewaltige Felsgebilde und das Dunkel der Fichten schaffen einen ernsten Charakter, den jedoch leichtgrüne Farnwedel, zartfarbige Blumensterne, helle Birken und Buchen, silbrige Wellenkämme und weiße Schaumkronen des Wassers erfreulich auflockern.

 

Wanderer und Radfahrer haben den größten Genuss. Autofahrer haben die Möglichkeit, Tannenlohe anzufahren und zu Fuß die markantesten Punkte zu besuchen. Der Besucher von Süden kann von Windischeschenbach das Tal auf romantischen Waldwegen erreichen.

Der Fußweg von Falkenberg durch das Waldnaabtal zur Ausflugsgaststätte Blockhütte (Tel. 09637/415; Montag Ruhetag) beträgt ca. 1 1/2 Stunden.

Ein kürzerer Weg ins Waldnaabtal ist über Tannenlohe-Ödwalpersreuth möglich. Der Fußweg ab dem Parkplatz beträgt ca. 15 Minuten zur Blockhütte, die etwa die Mitte des Tales markiert.

Weitere Bilder zum Waldnaabtal sehen Sie in der Bildergalerie. Einen Sonderprospekt Waldnaabtal können Sie unter folgender Adresse anfordern:

Markt Falkenberg
Verwaltungsgemeinschaft Wiesau
Marktplatz 1
95676 Wiesau
Tel. 09634/9200-0
poststelle (at) wiesau.de

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